Moskau, wie man es hier nicht kennt

Mitten in Moskau und doch auf der grünen Wiese entdeckte ich 2007 ein sehr eigenwillig gestaltetes Neubaugebiet in der Nachbarschaft einer Hockey-Arena, einer mit lateinischen Sprüchen verzierten Sportschule sowie – noch seltsamer anmutend für einen westeuropäischen Reisenden – einer Ausstellung alter sowjetischer Militärmaschinen und Kampfhubschrauber.

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Auf dieser wie auf allen anderen Seiten meiner Bildpresse gilt: Sämtliche Fotos sind urheberrechtlich geschützt. Wenn Ihnen ein Foto so gut gefällt, dass Sie es privat oder beruflich/gewerblich, online oder offline nutzen möchten, verwenden Sie zur Kontaktaufnahme bitte einfach die Kommentarfunktion oder rufen Sie mich an. Wir schließen dann eine Nutzungsvereinbarung und Sie erhalten eine Datei in der von Ihnen benötigten Auflösung (je nach Bild bis zu 10 Megapixel).

Keine Sorge: Da nur solche Kommentare öffentlich sichtbar sind, die ich von Hand freigeschaltet habe, besteht keine Gefahr, dass andere Besucher Ihre Anfrage sehen.

Als schreibender und fotografierender Journalist lebe ich von der Vermarktung meiner Werke. Darum kostet die Nutzung meiner Fotos grundsätzlich Geld – wobei die Höhe des Honorars vom Nutzungszweck abhängt. Bei einem guten Zweck kann das Honorar schon mal Null Euro betragen. Welcher Zweck gut ist, entscheide allerdings ich! 🙂

Warnung: Wer sich meine Bilder ungefragt „ausleiht“ oder irgendwie nutzt, und sei es nur im Briefmarkenformat auf seinem Blog, darf sich nicht wundern, wenn er/sie Post von meiner Anwältin bekommt. Alles klar?

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Moskau: Am Rand der großen Stadt

Hotels in der Innenstadt sind unbezahlbar, also quartiert man sich am besten in der Peripherie ein, etwa an der St. Petersburger Chaussee alias Leningradskij Prospekt. Ja, die Straße trägt immer noch den Namen von Obersowjet Wladimir Iljitsch Uljanow. An dieser Verkehrsschneise kalifornischen Ausmaßes können sich auch Deutsche ein bisschen zu Hause fühlen: Hier residiert unter anderem die Moskauer Mercedes-Vertretung. In einem Supermarkt gibt es für wenige Hundert Rubel deutschen Traubensaft. Und für das nötige Kleingeld sorgt eine Raiffeisenbank.

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