Elektrotanke zugeparkt, was soll’s?

Stellen Sie sich vor, Sie fahren eines der wenigen Elektroautos Berlins, schaffen es mit letzter Akkukraft in die Nähe des Charlottenburger S-Bahnhofs, wo eine rwE-Zapfsäule steht – und dann blockieren irgendwelche dummbräsigen Verbrennungsmotorkutschenfahrer die Steckdosen. Die beiden Karren standen übrigens schon länger dort, als ich sie entdeckte. Von Strafzetteln keine Spur.

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Auf dieser wie auf allen anderen Seiten meiner Bildpresse gilt: Sämtliche Fotos sind urheberrechtlich geschützt. Wenn Ihnen ein Foto so gut gefällt, dass Sie es privat oder beruflich/gewerblich, online oder offline nutzen möchten, verwenden Sie zur Kontaktaufnahme bitte einfach die Kommentarfunktion oder rufen Sie mich an. Wir schließen dann eine Nutzungsvereinbarung und Sie erhalten eine Datei in der von Ihnen benötigten Auflösung (je nach Bild bis zu 10 Megapixel).

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Als schreibender und fotografierender Journalist lebe ich von der Vermarktung meiner Werke. Darum kostet die Nutzung meiner Fotos grundsätzlich Geld – wobei die Höhe des Honorars vom Nutzungszweck abhängt. Bei einem guten Zweck kann das Honorar schon mal Null Euro betragen. Welcher Zweck gut ist, entscheide allerdings ich! 🙂

Warnung: Wer sich meine Bilder ungefragt „ausleiht“ oder irgendwie nutzt, und sei es nur im Briefmarkenformat auf seinem Blog, darf sich nicht wundern, wenn er/sie Post von meiner Anwältin bekommt. Alles klar?

Diaschau mit PicLens PicLens

Gestrandet in Berlin

Der Berliner von heute packt nicht mehr die Badehose ein und fährt an den Wannsee, sein Liegelize-it-Stuhl steht irgendwo in der Steinwüste, die sich am Spreekanal entlang vom Reichstag bis zum Bahnhof erstreckt. Entweder sonnt man sich kameraüberwacht am Bundespressestrand oder auf einem Sandstrand mit Migrationshintergrund direkt am Hbf., nahe dem Salomé-Eventgelände mit der Pappmachékameradin Ms. Liberty.

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Mitte(n) in Bärlin

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Mitte(n) in Bärlin 2

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